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Trachtenmode aus dem World Wide Web
Als Trachtenmode versteht man allgemein eine historische und traditionelle Kleidung oder auch nur Teile davon. Die Tracht wird meist in bestimmte Regionen, Länder oder Bevölkerungsgruppen eingeteilt. Hierzu gehört beispielsweise die Berufstracht auch Amtstracht oder Zunftstracht genannt. Diese Tracht zeigt die Zugehörigkeit zu einer gewissen Berufsgruppe.
Die Spreewald Trachtenmode ist eine sehr alte und traditionelle Tracht aus der Lausitz. Hier wurde sie vor allem von der Volksgruppe der Sorben getragen. Allerdings ist diese Trachtemode nicht nur auf den Spreewald alleine bezogen. Jedoch wurde und wird sie hauptsächlich dort noch zu feierlichen Anlässen oder bei speziellen Veranstaltungen für die Touristen getragen.
Wird heute über die Tracht im Allgemeinen gesprochen, so handelt es sich dabei um Volkstrachten, die von der ländlichen Bevölkerung bis ins 20. Jahrhundert hin getragen wurden. In der Geschichte der Stadt Bremen, wird einmal von der Bremer Tracht im 17. Jahrhundert und einmal von der Bremer Tracht des 20. Jahrhundert gesprochen.
Die Chiemgauer Tracht ist eine Trachtenmode aus dem Gebiet des Chiemgaus. Auch heut zu Tage wird diese Tracht immer noch von Musikkapellen, Trachtenvereinen, Burschenvereinen oder Gebirgsschützen getragen. Abera uch viele Einheimische im Chiemgau tragen noch solche Tracht, auch wenn sie keinem Verein angehören. Diese Tracht hat zwar historische Bedeutung, wird aber in Oberbayern noch allgemein und ohne historischen Gedanken getragen. Entwickelt hat sich die Chiemgauer racht bereits vor 1900.

Das Dirndl ist ein echter Trendsetter und längst nicht mehr nur bei der älteren Generation beliebt.
Immer mehr junge Menschen tragen mit Stolz ein Dirndl.

Seit ca. 150 Jahren wird in der Schwalm- Region, die Schwälmer Tracht schon getragen.
Damals trugen Werktags die Herren ihre blauen Kittel mit dunkler Kniehose und für den Sonntag hatten die Herren eine weiße Kniehose und einen schwarzen Kirchenrock und den Dreimaster
Sie stammt ursprünglich aus dem städtischen oder handwerklichen Umfeld. Am besten bekannt ist allerdings die Volkstracht. Diese wird überwiegend in zwei Ausführungen eingeteilt. Auf der einen Seite die Festtagstracht und auf der anderen Seite die Werktagstracht. Gerade die Festtagstrachten sind meist sehr aufwendig. Hierzu gehören oft typische Hauben oder Hüte, wie etwa die Berner Haube, der Bollenhut oder die Goldhaube. Die Festtagstrachten sind vor allem in ländlichen Gegenden beheimatet und dort auch heut zu Tage noch bei traditionellen Anlässen oder Festen zu finden. Die Werktagstrachen werden nur noch ganz selten als Alltagskleidung getragen. Zu finden ist diese, meist günstigere Tracht noch bei Heimatvereinen, Trachtenvereinen, Musikkapellen, Schützenkompanien, Brauchtumsgruppen oder Chören.
In Deutschland zogen die ersten Trachten im späten 19. Jahrhundert ein. Sie zog vor allem in der ländlichen Bevölkerung ein. Wobei ihre Verbreitung meist regional und konfessionell begrenzt war. Die Tracht zeigt oft den sozialen Stauts auf oder gibt gewisse Anlässe, wie beispielsweise einen Trauerfall vor. Eine Tracht zeigt oft den zusammenschluss einer dörflichen Gemeinschaft oder des gemeinsamen Lebens. Bei der Tracht steht nicht der Träger oder die Trägerin im Mittelpunkt sondern die Kleidung. Diese Kleidung zeigte Wohlstand und Besitz auf. Denn je hochwertiger und je mehr Stoff verähnt wurde und je mehr Knöpfe angebracht wurden, desto wohlhabender war die Trägerin oder der Träger. Deshalb wurde in manchen Westen so viele Knöpfe angebracht, dass man kaum mehr Platz zum Öffnen der einzelnen Knöpfe hatte. Um möglichst viel Stoff zu verarbeiten, wurden in die Röcke extrem viele tiefe Falten gelegt. Das Gewicht der Röcke wurde dadurch fast unzumutbar schwer. Diese ausgeprägten Trachten hatten deshalb finanzielle Grenzen, diese aufwendigen Trachten konnte sich nur die obere Schicht der Gesellschaft leisten. Es war auch so, dass man gewisse dörfliche Gesellschaftsschichten nicht überschreiten durfte auch wenn man es sich hätte finanziell Leisten können.
Eine Tracht gibt viele Informationen über den Träger preis. Sie zeigt an aus welchem Landstrich bzw. aus welcher Region und sogar aus welchem Ort der Träger der Tracht stammt. Sie zeigt die soziale Stellung des Trägers in der Dorfgemeinschaft und wiederspiegelt die momentanen wirtschaftlichen Verhältnisse. Aber auch der Personenstand wird vor allem bei Frauen preisgegeben. Die Art wie die Frau ihre Schürze bindet sagt alles über ihren Personenstand aus. Eine ledige und ungebundene Frau bindet die Schleife links, eine gebundene und verheiratete Frau bindet die Schleife rechts und als zeichen der Jungfräundlichkeit wird die Schleife mittig gebunden. Wenn die Frau ihre Schleife hinten bindet ist sie verwitwet. Die Tracht gibt aber auch die Trauerstufen wie Voll-, Halb-, Vierteltrauer oder Freudenzeit an oder einen speziellen Anlass, wie Abendmahl, gewöhnlicher Sonntag, sonntäglicher Kirchgang, Kommunion, Hochzeit, Konfirmation und weitere.
Hier sind man also das eine Tracht und somit die traditionelle Trachtenmode recht kompliziert ist.
Trachtenmode aus dem Spreewald
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Traditionelle Trachten aus dem Schwarzwald
Auf dieser Seite finden Sie weitere Informationen rund um Trachtenmode aus dem Schwarzwald.
Chiemgauer Trachtenmode damals und heute
Chiemgauer Trachten in traditionellen Farben mit typischem Schnitt und eigenem Charme stellen sich auf dieser Seite vor.
Schwälmer Trachten nach alter Tradition
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Altdeutsche Trachtenmode übte auf viele Kleidungsstile einen maßgeblichen Einfluss aus. Noch heute werden traditionelle Trachten in verschiedenen Regionen gern getragen.
Das traditionelle Dirndl aus Bayern
Bayerns Dirndl sind ein Klassiker traditioneller und neumoderner Trachtenmode. Kleidsam für Sie, für Ihn und auch für Kinder und Jugendliche.
Bremer Trachtenmode für Sie und Ihn
Bremer Trachtenmode hat eine lange Geschichte und eine ebenso lange Tradition. Damals wie heute werden Bremer Trachten in den Landestypischen Farben hergestellt.
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